Berichte
Nick in Ecuador
Nick berichtet von seiner Anfangszeit bei seiner Einsatzstelle in der Schule Unidad Educativa Nuestra Señora de la Sabiduría. Dort werden Kinder von der Vorschule bis zum Schulabschluss unterrichtet. Er erzählt vom Unterricht, den er teils selbst gestalten und durchführen kann und großen Events an der Schule.
„Insgesamt fühle ich mich aber gut aufgehoben und es macht mir Spaß, hier zu leben und zu arbeiten. Vor allem gefällt mir die Lebensweise, sich nicht von Zeit stressen zu lassen.“
Nick
Jonathan in Ecuador
Jonathan berichtet von sein Arbeit bei Don Bosco, einer Stiftung, die sich für arbeitende Kinder einsetzt und ihnen Bildung und psychologische Unterstützung anbietet. Bei seiner Arbeit mit Kindern lernt er sehr viel, in seiner Freizeit unternimmt Jonathan oft Ausflüge mit seinen Freunden und anderen Freiwilligen.
„Das Leben in meiner Gastfamilie sehe ich ebenfalls sehr positiv. In meinem eigenen Zimmer fühle ich mich sehr wohl und habe mich gut in den Familienalltag eingelebt. Mittlerweile ist auch die Sprachbarriere größtenteils überwunden. Meine Gasteltern habe ich stets als herzliche Menschen wahrgenommen, die mir auch in schwierigen Situationen geholfen haben.“
Jonathan
Sophia in Mexiko
Sophia berichtet von ihrer Arbeit bei El Caracol, einer NGO, die Menschen unterstützt, die auf der Straße in Mexiko-Stadt leben. Sie erzählt von ihren vielfältigen Aufgaben, wie sie an ihnen wächst und der neuen Erfahrung, in einer Großstadt zu leben.
“Vor allem die abwechslungsreichen Aufgaben und die verschiedenen Gruppen (Kinder, Jugendliche, Frauen, Familien, Erwachsene) mit denen wir zusammenarbeiten, führen zu Aufgaben, die jede Woche, meistens sogar jedes Tag wechseln. Ich merke, dass mir dieser stetige Wechsel gut gefällt und es Spaß macht, so viele verschiedene Dinge lernen zu können.“
Sophia
Marie in Mexiko
Marie berichtet von ihrer Einsatzstelle Calpulli, einer Organisation, die sich für die Rechte und Bildung von Kindern einsetzt. Sie schildert ihre ersten Eindrücke, den Spaß bei der Arbeit und einige Ausflüge, die sie schon unternommen hat.
„Mir gefällt an meiner Arbeit besonders die Abwechslung, kein Tag ist wie der andere und die Kinder haben immer wieder neue verrückte Ideen. Außerdem erlebe ich traditionelle mexikanische Feste im Laufe des Jahres sehr intensiv mit und lerne die Kultur kennen.“
Marie
Louisa in Mexiko
Louisa berichtet von ihrer Arbeit bei der Tierschutzorganisation Animalix A.C. und ihrem Ankommen in Mexiko. Sie erzählt von ihrer Routine und den Highlights der Arbeit und des Alltags in Chiapas.
„Aber das Tolle an San Cristobal de las Casas ist, dass alles fußläufig zu erreichen ist und dass ich andauernd bekannte Gesichter treffe. Man kauft immer bei denselben Ständen ein und die Stadt scheint einem sehr schnell vertraut.“
Louisa
Henrike in Mosambik
Henrike machte ihr Freiwilliges Jahr bei ACOSADE in Mosambik. In ihrem zweiten Bericht schreibt sie von ihrer Arbeit, von HIV/AIDS in Mosambik, der patriachalischen Gesellschaft, warum sie Mosambik liebt und verschiedenen anderen Erlebnissen.
„Die Menschen, denen ich bisher begegnet bin, sind unheimlich gastfreundlich, offen und interessiert. Kommt man beispielsweise als Gast zu einer Familie, so darf man das Haus oder den Hof nicht eher wieder verlassen, bevor man nicht etwas gegessen hat und sich ein wenig mit der Familie unterhalten hat.“
Henrike
Nick in Mosambik
Aus der Escolinha Nhassanana, einem Kindergarten in Mosambik, erzählt Nick dazu von seiner Gastfamilie und von seinem persönlichen Eindruck der mosambikanischen Lebensweise.
„Zu den Menschen hier gibt es zu sagen, dass die Meisten sehr freundlich und interessiert an einem sind. So gehört es sich auch jeden auf der Straße zu grüßen. Zudem sind sie extrem lebensfroh trotz des verhältnismäßig bescheidenen Lebens, was schön zu sehen ist.“
Nick
Darlene in Peru
Darlene erzählt von ihrer Arbeit bei Mono Tocón im Bereich der Umweltbildung, vom peruanischen Weihnachtsfest, Karneval und vielen anderen spannenden Erfahrungen.
„Der Plaza war aber schön mit Weihnachtsdeko geschmückt und von irgendwo kam relativ laut Weihnachtsmusik“
Darlene
Lorenzo in Peru
Wie sich der Start in das freiwillige Jahr in Peru mit den ersten Eindrücken, Begegnungen und Erfahrungen anfühlt, das erzählt Lorenzo. Er arbeitet bei CEPROF, die Kinder und Jugendliche kulturell fördern.
„Seit mehr als zwei Monaten bin ich nun hier in Lima und habe in dieser kurzen Zeit schon sehr viel Neues erfahren und Menschen kennengelernt, die ich bestimmt nicht wieder vergessen werde.“
Lorenzo
Publikationen
Hier stehen im Rahmen des weltwärts-Programms entstandene Broschüren und Informationsmaterialien bereit. Behandelt werden verschiedene Themen, die mit dem entwicklungspolitischen Dienst in Verbindung stehen, wie beispielsweise Gesundheit, Gender oder Zielgruppenerreichung. Viele Publikationen sind zweisprachig.
Film „Ausbildung im Gepäck – weltwärts-Freiwillige berichten“


