Afrika

Burundi

Die Gemeinde Nyavyamo besteht aus mehreren Dörfern in der Provinz Bururi, im Süden Burundis. Die Menschen leben von landwirtschaftlicher Produktion, Kleinvieh- und Rinderhaltung für den Eigenverbrauch. Unser direkter Ansprechpartner bei Projekten ist die regionale Organisation EDHES (Entraide au Développement Humanitaire, Économique et Social). Sie unterstützt die Bevölkerung in allen sozialen Angelegenheiten, bietet Information z. B. zu Hygiene, HIV/AIDS usw. EDHES bearbeitet Vorschläge für die Dorfentwicklung, die ein Komitee aus der Schulleitung, Elternvertretung, Kirchenvertretern und EDHES-Mitgliedern entwickelt. Die Projekte zielen auf eine bessere Infrastruktur für Bildung und Gesundheit. Auch CEPBU ist ein wichtiger Projektpartner.

Aktuelle Projekte

Krankenstation

Wir unterstützen die Krankenstation mit Medikamenten und medizinischen Geräten.

Krankenstation

Ihre Spende zählt!

Bildung beginnt mit einem Platz zum Lernen:

Mit 30 € finanzieren Sie eine Schulbank für zwei Schüler*innen an der Grund- und Oberschule sowie dem Berufstechnikumin in Nyavyamo (Burundi).

Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

Was haben wir bisher erreicht?

Bau einer technischen Oberschule

Durch den Bau einer technischen Oberschule schaffen wir berufliche Perspektiven für Jugendliche und junge Erwachsene.
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Trinkwasser

Seit 2014 hat die Hälfte der Familien Zugang zu sauberen Trinkwasser. Nun sollen auch die anderen Familien versorgt werden.
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Schulbau

Neues Schulgebäude: Für 180 Mädchen und Jungen der Klassen 7-9 wurde in Nyavyamo ein Schulgebäude 2016 fertiggestellt und eingeweiht.
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Hausgruppe

Hilfe zur Selbsthilfe und das Verbundensein mit der Heimat: So kann man die Ursprünge für die Entstehung der Burundi-Hausgruppe des Welthaus Bielefeld zusammenfassen. Maßgeblicher Initiator war Mathias Ntiroranya. Er stammt aus Nyavyamo, Burundi, und er engagiert sich seit dem Jahr 2000 für Projekte in seinem Heimatdorf.

Die Gruppe hat im Lauf der Jahre auf vielfältige Weise Unterstützung für Nyavyamo geschaffen: durch Straßentheater, Aktionen beim Carnival der Kulturen, Beteiligung an der Weihnachtslotterie, Beiträge zu Gottesdienste und Spendenerlöse durch einen Laternenumzug. Mathias Nriroranya freut sich auf Interessierte, sie sich für die Projekte in Burundi engagieren möchten.

Kontakt

Mathias Ntiroranya

Telefon: 05232 4277 und 0157 89 50 71 81
E-Mail: matimbiri@t-online.de